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Herzlich willkommen auf der Internetseite von Elke Habeeb,

Tänzerin und Lehrerin für orientalischen Tanz.

Hier befinden sich Auftrittstermine, ein Unterrichtsplan,

Fotos und Videoclips, Informationen über den orientalischen Tanz,

unter "Allerlei" allgemein Informatives sowie eine Sammlung von Sprüchen, etc.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Ausgehend von den kultischen Fruchtbarkeitstänzen des steinzeitlichen Afrika und des frühpharaonischen Ägyptens ist der Bauchtanz in seinen elementaren Bewegungen als der älteste Tanz innerhalb der Menschheit anzusehen, den eine Frau jemals getanzt hat. In Afrika gibt und gab es keine Kultur, in der dieser Tanz nicht eine große Rolle spielte. Beim orientalischen Tanz wird das Hauptaugenmerk auf die Körpermitte mit ihren binnenkörperlichen Bewegungen gelenkt. Es sind natur- und erdverbundene Bewegungen. Einzelne Körperregionen werden isoliert bewegt.Kein Tanz ist natürlicher als der orientalische und wie geschaffen für den weiblichen Körper.

Auch als Fitnesstraining eignet sich Bauchtanz. Der Sportwissenschaftler Ingo Froböse stellte fest: Gerade für Anfänger ist Bauchtanz ein hervorragend geeignetes Muskeltraining, das zugleich auch koordinierte Bewegungen trainiert. Im Rahmen einer Studie untersuchte der Leiter des Gesundheitszentrums der Sporthochschule in Köln, welche Muskeln beim Bauchtanz aktiviert werden und wie sich das Training auf die Herz-Kreislauf-Aktivität auswirkt. Es habe sich gezeigt, dass schon ein regelmäßiges Training einen kräftigenden Effekt auf die Bauch- und Gesäßmuskeln habe. Je nach Tanzart werden auch die Muskeln in den Beinen und im Oberkörper trainiert, sagt Froböse.

Bauchtanz stelle ein ausgezeichnetes Muskeltraining speziell für den Rücken dar, es trainiere die Tiefenmuskulatur des Rückensund stabilisiere damit die Wirbelsäule. Bauchtanz sei ideal, um auch den Bandscheiben etwas Gutes zu tun und damit Bandscheibenschäden vorzubeugen, erläuterte der Wissenschaftler, denn durch die kontrollierten rhythmischen und zyklischen Bewegungen beim Bauchtanz werden die Bandscheiben besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Positiv wirkt sich der orientalische Tanz den Erkenntnissen der Fachleute zufolge auch auf den Fettstoffwechsel des Körpers aus und fördere das Bewußtsein für den eigenen Körper.

Quellen: Dietlinde Karkutli: Das Bauchtanzbuch, zfg-köln.de

"Tanzen ist ein Stimulus, der hilft, sich emotional wie körperlich zu entspannen. Musik berührt die Seele und löst mentale Spannungen und lockert die Muskulatur. Die Bewegung des Tanzens ist auch gleichzeitig jene Bewegung, die man braucht, damit beispielsweise die Bandscheibe die Möglichkeit hat, im Hin und Her der Bewegung zurückzurutschen. Tanzen kann in diesem Sinne auch heilsam wirken. . . . Gehen Sie mal wieder tanzen. Denn Musik und Bewegung beschwingen und machen den Kopf frei."

Quelle: Arzt-Kolumne: Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer